Du sollst nicht morden (1933 – 1999)

Berichte, Reflexionen und Impulse der Hoffnung eines Zeitzeugen und ehemaligen Frontkämpfers in Griechenland, vor Moskau und in Stalingrad

Informationen über das Buch
Format 16 x 23,5 cm
Seitenumfang 228
Bindeart Festeinband
Informationen 143 z.T. farbige Abbildungen
Erscheinungsort Duderstadt
Erscheinungsjahr 2000

Beschreibung

Ein Text- und Bildband,
– der „ein Stück anderes Deutschland” von 1933 - 1945 dokumentiert,
– der erlebte Zeitgeschichte mit bisher unveröffentlichten Wort- und Bilddokumenten aus mehr als sechs Jahrzehnten darstellt,
– der die Stimmen und Bilder der Leidenden sprechen läßt,
– der durch die christlich fundierte Wertsetzung Signale der Hoffnung errichtet, die vor allem die Nachgeborenen aufhorchen lassen.

Das besonders empfehlends- und lesenswerte Buch schlägt einen Bogen von den politisch-ideologischen Anfängen des Hasses und der Verfolgung in der NS-Zeit über die Schreckensjahre des Zweiten Weltkrieges bis zu den Begegnungen und Taten der Versöhnung in der Gegenwart.

Der Autor, der sich als Schriftsteller, Photograph und Maler zu artikulieren weiß, versteht sich als Zeitzeuge. Als Überlebender stellt er erschütternde Phasen des 20. Jahrhunderts dar, und als Miterlebender dokumentiert er eine versöhnungsbereite Gegenwart. Mit den Ausdrucksmitteln der Ikonenmalerei macht er die Überwindung des Hasses künstlerisch sichtbar und unübersehbar.
Dr. Erika Heitmeyer

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  • Du sollst nicht morden (1933 – 1999)
  • Autoren
  • Block, Andreas
  • ISBN: 978-3-932752-48-3
  • Verfügbarkeit Vergriffen

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