Wirtschaftsgeschichte des Solling im Spätmittelalter und in der frühen Neuzeit

Informationen über das Buch
Format DIN A 5
Seitenumfang 124
Bindeart Broschur
Informationen Erschienen als Band 11 der Schriftenreihe der AG für Südniedersächsische Heimatforschung e.V., Northeim. Eine Ausklappkarte, 12 Seiten Bildteil.
Erscheinungsort Duderstadt
Erscheinungsjahr 1995

Beschreibung

Der Solling, heute vor allem als Erholungsgebiet bekannt, war im ausgehenden Mittelalter eine durch Rohstoffgewinnung und Produktion geprägte Region. Die Förderung von Salz, Steinen, Ton und Eisen sowie die Produktion von Glas und Papier gaben dem Gebiet erhebliche wirtschaftliche Bedeutung, die zu einer wirtschaftlichen Blüte des Sollingraumes führten und im Mittelpunkt dieser Darstellung stehen. Der Autor hat die Thematik nach wissenschaftlichen Maßstäben untersucht, was allerdings die Lesbarkeit und Verständlichkeit für breitere Interessentenkreise nicht im geringsten beeinflußt. Wer sich mit dem Mittelalter befaßt, läuft leicht Gefahr, in Nostalgie und Folklore zu verfallen. Hier ist es gelungen, an die Wirklichkeit heranzukommen. Die wirtschaftliche Situation, die Lebens- und Arbeitsbedingungen, die Handwerkstechniken geben Aufschluß über das Leben in einer Zeit, die uns geistig weiter entfernt scheint als irgendeine andere Epoche. Die hier gegebenen Darstellungen haben ein hohes Maß an Allgemeingültigkeit für die Situation im ausgehenden Mittelalter. Allein schon aus diesem Grunde ist das Buch allen zu empfehlen, die sich einmal mit dieser dem Eichsfeld ben

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  • Wirtschaftsgeschichte des Solling im Spätmittelalter und in der frühen Neuzeit
  • 5,00 €


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