Der heterogene Gütermarkt - eine institutionenökonomische Analyse des Handwerks

Göttinger Handwerkswirtschaftliche Studien, Band 77

Informationen über das Buch
Herausgeber Kilian Bizer, Volkswirtschaftliches Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen
Format 15,5 x 23 cm
Seitenumfang 224
Bindeart Broschur
Erscheinungsort Duderstadt 2008

Beschreibung

Vorwort Die in den letzten Jahrzehnten ergriffenen Deregulierungsmaßnahmen haben auch den Wirtschaftsbereich Handwerk betroffen. So sank durch die letzte Novellierung der Handwerksordnung zum 1. Januar 2004 die Zahl der Gewerke in der Anlage A, für deren selbstständige Berufsausübung der sogenannte Große Befähigungsnachweis (insbesondere die Meisterprüfung) notwendig ist, um mehr als die Hälfte auf 41. Die Träger der Wirtschaftspolitik erhofften sich dadurch eine Steigerung der Leistungsfähigkeit des Handwerks über eine Verbesserung seiner Wettbewerbsfähigkeit durch eine Verringerung der Markteintrittskosten für neue Wettbewerber, denn diese ersparen sich nun Kosten und Zeit für die Meisterprüfung. Man erwartete eine Zunahme der Zahl der Betriebe und Beschäftigten und eine Abnahme der Schwarzarbeit. Die Einhaltung gewisser Standards in Bezug auf Qualität, Stand der Technik, unternehmerische und kaufmännische Fähigkeiten soll nicht mehr von vornherein (ex ante) durch eine Meisterprüfung gesichert werden, sondern im Nachhinein übe

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