Opfer der NS-Kindereuthanasie aus Duderstadt und Göttingen

Informationen über das Buch
Format 16 x 23,5 cm
Seitenumfang 40
Bindeart geheftete Broschur
Informationen 5 Abbildungen
Erscheinungsort Duderstadt
Erscheinungsjahr 2018

Zusatzinfo:
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Beschreibung

Julius aus Duderstadt, Elisabeth aus Ebergötzen, Ingeborg aus Göttingen, Heinz aus Bovenden - vier Kinder, die in der NS-Zeit getötet wurden, weil sie ein normabweichendes Verhalten an den Tag legten. Sie zählen zu den mehr als 5.000 Minderjährigen, die der sogenannten Kindereuthanasie zum Opfer fielen. Die Täter, die ebenfalls eine enge Beziehung zu Göttingen unterhielten, trafen nach dem Krieg bis in die sechziger Jahre hinein auf eine nachsichtige Justiz und setzten ihre Karrieren fast ungestört fort. In der vorliegenden Dokumentation zeichnet Stefan Koch die Lebenswege der Opfer und Täter nach, die sich auf beklemmende Art und Weise in der Region Duderstadt/Göttingen kreuzten.   Aus dem Inhalt Vorwort Die Misstrauischen Benno Otto (31.5.1936 – 7.7.1941) Das Opfer aus Duderstadt Julius Koch (15.6.1931 – 5.1.1943) Die Täter Dr. Willi Baumert (26.5.1909 – 10.2.1984) Die Pflegerinnen Dr. Max Bräuner

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  • Opfer der NS-Kindereuthanasie aus Duderstadt und Göttingen
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