Gerblingerode
Geschichtliche Entwicklung eines Dorfes
| Informationen über das Buch | |
| Herausgeber | Ortsrat Gerblingerode/Stadt Duderstadt |
| Format | 16 x 23,5 cm |
| Seitenumfang | 244 |
| Bindeart | Festeinband |
| Informationen | 167 Abbildungen |
| Erscheinungsort | Duderstadt |
| Erscheinungsjahr | 2001 |
Beschreibung
Eine erste, nachweisbare Erwähnung des Ortes Gerblingerode befindet sich in einer Urkunde der Lippoldsberger Klosterchronik des Jahres 1151.
Gerblingerode liegt ca. 1 km südlich von Duderstadt und grenzt direkt an die Naherholungsgebiete Pferdeberg und Lindenberg; durchzogen wird der Ort von der Hahle. Kriege, Pest und Cholera haben über Jahrhunderte die wechselhafte Entwicklung Gerblingerodes bestimmt.
Aus einem landwirtschaftlich geprägten Ort entwickelte sich in den letzten Jahrzehnten ein beliebter Wohnort mit Vorstadtcharakter, dessen Einwohnerzahl enorm zunahm.
Nach dem Zweiten Weltkrieg verlief die ehemalige Zonengrenze am südöstlichen Ortsrand von Gerblingerode.
Mit der Einrichtung einer Grenzübergangsstelle im Rahmen des „Kleinen Grenzverkehrs” gewann Gerblingerode an Bedeutung. Hunderttausende von Menschen nutzten seit 1973 die Übergangsstelle zu Besuchen zwischen Ost und West.
Die friedliche Wiedervereinigung in den Jahren 1989/90 hob die Grenzsituation auf, so dass die Ortschaft Gerblingerode jetzt in der Mitte Deutschlands liegt.
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